Ein Hauptproblem für Freelancer ist, wie man an vernünftige Projekte herankommt, um seinen Alltag mit Arbeit zu füllen. Natürlich läuft gerade in diesem Bereich wie so oft vieles über Mundpropaganda, aber man kann sich kaum darauf als alleiniges Mittel der Projektakquise verlassen. Daher haben findige Ideenumsetzer abseits der üblichen großen Jobbörsen, die eher für feste Stellen sind, auch Websites geschaffen, die sich speziell um die Arbeit von Freelancern kümmern. Die darunter in Europa größte ist twago.
Vor allem Programmierer und Übersetzer, aber auch zum Beispiel Marketingexperten finden sich auf twago ein und durchsuchen die ausgeschriebenen Projekte nach potentiellen Aufgaben für sich ab. Man kann kostenlos Gebote abgeben, um sich für die Übernahme eines Projektes zu bewerben. Die Anbieter, die Projekte einstellen, nennen die zu erledigende Tätigkeit nebst Bezahlung und treten dann in Kontakt mit interessierten und potentiellen Übernehmern der Projekte.
Wenn man möchte, dass auch das Honorar nach getaner Arbeit abgesichert den Besitzer wechselt, dann kann man den Treuhandservice von twago in Anspruch nehmen. So schafft der sogenannte safePay Dienst noch ein Stück mehr Sicherheit für beide Seiten.
Alle Formen von Spezialisierung, gerade im Programmiererbereich, sind vertreten. So findet man PHP- oder für Java-Programmierung, aber auch speziellere Programmierungsarbeiten wie in Ruby on Rails oder die Programmierung von Apps für Androidsmartphones werden bei twago abgedeckt. Ebenso sind bei Übersetzungen auch für etwas exotischere Sprachen wie Vietnamesisch oder Arabisch die passenden Experten zu finden. So ist man nicht mehr auf einzelne Übersetzungsbüros oder -agenturen angewiesen, sondern kann aus einem ganzen Pool von Übersetzungsspezialisten schöpfen.
Für seine bunt gemischte Menge an Nationalitäten, die twago beschäftigt, erhielt das Unternehmen im November 2011 den Deutschen Diversity Preis. Dieser von McKinsey, Henkel und der WirtschaftsWoche verliehene Preis geht an Unternehmen, die sich für Vielfalt in der Arbeitskultur stark machen. Im Zuge dessen unterzeichnete twago auch die Charta der Vielfalt am 16.02.2012, eine Initiative für gelebte Vielfalt und Toleranz. Auch die Frauenquote ist bei twago, ohne gesetzliche Vorschriften jedweder Art, faktisch 50%. Gunnar Berning, CEO von twago, sagte dazu: „Vielfalt ist für uns keine Quote. Vielfalt macht uns einfach besser.“
Suchmaschine Google hat wieder eine neue Studie im offiziellen Google-Blog veröffentlicht. Die Eye-Tracking-Studie untersucht das Suchverhältnis von Probanden bei der Verwendung der Bildsuchmaschine von Google. Bei der Studie wurde festgestellt, dass Suchende das jeweilige Ergebnisse zu einem bestimmten Suchbegriff in weniger als einer Sekunde visuell ab scannt und unterbewusst Entscheidungen trifft, welches aufgelistet Ergebnis relevant ist. Diese Vorgehensweise ist nicht wirklich eine wesentlich neue Erkenntnis der Wissenschaft, doch Google möchte mit ihren Eye-Tracking-Geräten genau diese Zeitspanne der Entscheidung des Suchenden genauer analysieren und auswerten. Mit Hilfe dieser gewonnen Daten lassen sich neue mögliche Rückschlüsse ziehen, welche helfen können das Ranking der Suchmaschinen zu optimieren. Eine Art Interface-Optimerung für die Weiterlesen »
Einige werden es bestimmt mit bekommen haben, dass ich derzeit sehr wenig Zeit habe für diesen Blog. Leider wird sich dies in den nächsten Wochen nicht so schnell ändern. Dennoch hoffe ich, dass meine Stammleser dafür Verständnis aufbringen können und mir erhalten bleiben. Ich werde versuchen ab und zu mal ein Lebenszeichen von mir zu geben.
Um ein wenig die Zeit zu überbrücken, hier mal ein kleines Video (Titel: “Willkommen im Internet”) Weiterlesen »
Wer auf der Suche nach mehreren schönen kleinen Icons für seine Webseite oder Blog ist, wird nun fündig. Das Weby Icon Set bietet 100 Free Icons aus verschiedenen Bereichen des Internets im Format 64 x 64 Pixel, die kostenlos verwendet werden dürfen. Die verschiedenen Icons aus der Sammlung dürfen für private und gewerbliche Projekte verwendet werden. Bekannte Symbole bzw. Marken aus dem Internet und Alltag wie Youtube, Google Chrome, Web 2.0 und Online-Shop sind enthalten.
Das Icon Packet besteht aus 100 Icons in den Formaten PNG, ICO und ICNS und ist als Zip-Datei 5,05 MB groß.
Download Symbol-Paket
Dieser Artikel wurde von Gastautor Walter Stöhr geschrieben. Er blogt regelmäßig auf www.eudy.de unter dem Titel „Vom Webmaster – Für Alle“ und berichtet über Themen für Webmaster.
Manch einer von Euch wird nur 1 oder vielleicht eine Hand voll Domains haben, andere widerrum ein ganzes Portfolio mit den verschiedensten Domains und Endungen. Teilweise sind diese Webadressen mehr als eine Luxusvilla Wert oder aber auch nicht mehr als die reinen Unterhaltskosten. Die Entwicklung der TLD’s in den letzten Jahren ist bemerkenswert. Die Registrierungszahlen steigen und steigen und zugleich natürlich auch der Domainhandel bzw. die Verkäufe. Mit knapp 900.000 Euro war “Kredit.de” die teuerste deutsche Domain die bei Sedo über den virtuellen Ladentisch ging, gefolgt von Arbeitsmarkt.de mit 200.000 Euro sowie Suchmaschinenoptimierung für 85.000 Euro. Laut Sedo sind über 12 Millionen .de-Domains registriert - das ist, leider nur fast, der Spitzenwert im World Wide Web. Nur die .cn liegt vor uns mit knapp 13 Millionen Registrierungen.
Neben den Top-Level-Domains wie .de, .com, .net oder .org gibt es immer wieder neue, exotische Endungen die auf den Markt drängen. Letztes Jahr waren dies beispielsweise .asia, .me oder ganz aktuell die .tel. Was man von diesen Endungen halten soll, eine gute und berechtigte Frage. Dies sollte aber jeder für sich selbst beantworten denn speziell in diesem Business gehen die Meinungen weit, sehr weit auseinander. Ich persönlich bin schon ein “Fan” von den “.me-Domains” weil dort nette “Wortspiele” und weiteres möglich ist. Wenn wir schon dabei sind – wann kommt denn “.you”? Weiterlesen »
Google hat ein kurzes Werbevideo für den neun Browser „Chrome“ veröffentlicht, welches für den japanischen Markt ausgerichtet ist. Es zeigt auf spielerische Art und Weise mit Holzklötzern, wie einfach und verständlich der Google Chrome Browser aufgebaut ist. Eine musikalische Hintergrundmusik im Video, welche durchaus an eine nerventötende Babymusik erinnert, soll die spielerische Seite von Chrome verstärken. Die Musik zeigt deutlich, dass dieses Video nicht für den europäischen oder amerikanischen Markt ausgelegt ist.